Auf dem dreieckigen Grundstück an der Ballastbrücke in Flensburg wurde im ausgehenden 19. Jahrhundert ein Pumpenhaus für die städtische Entwässerung geschafften. Der wuchtige und stolze Klinkerbau des Pumpen-hauses, das bescheidene Gebäude für Busfahrer sowie die umgebenen Mauern bilden ein ausgewogenes denkmalgeschütztes Ensemble.
Da die vorhandene Pumpenkapazität nicht mehr ausreicht, ist eine Erweiterung erforderlich, die nicht mehr im bestehenden Gebäude untergebracht werden kann.
Die neue Pumpstation liegt tief in der Erde und wird oberirdisch nur durch ein kleines Gebäude markiert, das hinter die umschließende Mauer zurücktritt. Das auf das absolut Notwendige re-duzierte Gebäude stellt sich mit heutiger Formen- und Materialsprache den beiden bestehenden Gebäuden zurückhaltend aber auch selbst-bewusst.
| Baudaten |
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| Bauherr: |
Stadt Flensburg
www.flensburg.de |
| Planung: |
Abwassertechnik und Ingenieurbau
Merkel Ingenieur Consult, Kiel
www.merkel-mic.de |
Architekt:
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GPK- Architekten GmbH
Großmann-Peters-Kasbohm |
| Mitarbeit: |
Architekt Jens-Peter Kasbohm
Architekt Jürgen Großmann
Architekt BDA Werner Peters |
| Tragwerk: |
Ingenieurbüro Heiko Tilebein
www.tilebein.de |
| Planungszeit: |
2006 - 2007 |
| Bauzeit: |
2007 - 2009 |