News

E- Mobilität - wir machen mit

20.06.2017

 

 

Wir können jetzt unseren Kunden eine Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge anbieten. Geladen werden kann während unsrer Bürozeiten an CEE 32 A oder Typ 2 11KW.

Bitte benutzen Sie unseren Stellplatz Nr. 7.

 

Wir sind dabei

17.06.2016

 

 

Durch unsere Unterstützung der Marli Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft mbH konnte dieses Fahrzeug bereitgestellt werden.
Wir erhielten hierfür eine Urkunde für besonderes soziales Engagement.

25 Jahre Stadtsanierung in Kluetz

22.05.2016

 

Anlaesslich des Tags der Staedtebaufoerderung wurde am 20.5. das Jubilaeum 25 Jahre Stadtsanierung in Kluetz begangen.
Der Rahmenplaner Werner Peters von GPK Architekten, der die kleine Stadt an der Ostseekueste seit der Wende betreut fuehrte durch die Ausstellung im von den gleichen Architekten sanierten Literaturhaus Uwe Johnson. Bei einem Stadtrundgang u.a. mit dem stellv. Landrat des Kreises Nordwestmecklenbur und Buergermeister Guntram Jung sowie den frueheren Buergermeistern Frau Palm und Herrn Fischer erlaeuterte Stadtplaner Peters die Ziele von 1991 und was daraus geworden ist.
Eine sehr fruehe Gestalt-Rahmenplanung fuer die Strassen wurde in mehr als 15 Bauabschnitten stringend durchgehalten, der Charme der Stadt mit ihren gepflasterten Granitstrassen spricht dafuer. Daneben sind die Highlights wie der Literatur-Speicher oder die Blumenkate Im Thurow hervorzuheben. Kluetz ist in den 25 Jahren aufgeblueht, vor allem dank Staedtebaufoerderung.

10 Jahre Literaturhaus "Uwe Johnson"

8.04.2016

 

Vor 10 Jahren wurde der Klützer Speicher nach umfangreichen Sanierungsarbeiten fertiggestellt und eingeweiht. Er beinhaltet neben dem Literaturhaus „Uwe Johnson“ die Touristeninformation und die Bücherei.
Zu diesem Anlass begrüßte der Bürgermeister der Stadt Klütz den Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Herrn Brotkorb, die Landrätin des Kreises Nordwestmecklenburg Frau Weiss sowie zahlreiche Gäste zu einem Festakt.

Einweihung des neuen Fachraumes für die Gotthard-Kühl-Schule

23.03.2016

 

Am 23.03.2016 wurde der neue naturwissenschaftliche Fachraum an der Gotthard-Kühl-Schule eingeweiht.
Nach der Erweiterung der Schule zu einer dreizügigen Grund-und Gemeinschaftsschule wurde ein zusätzlicher Fachraum für die Naturwissenschaften benötigt. Nach umfangreichen Modernisierungsarbeiten konnte der Fachraum und der Vorbereitungsraum nun übergeben werden.
Die Modernisierungsmaßnahmen wurden bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt.

Neu aufgestellt

1.1.2016

 

Wechsel in der Geschäftsführung

Wir begrüßen Frau Daniela Groth als neue Partnerin in der Geschäftsführung.
Unser langjähriger Partner und Mitbegründer Herr Werner Peters zieht sich aus der Geschäftsführung zurück und übernimmt neben
seiner Projektarbeit beratende Aufgaben.

Baltic Schule, Lübeck

12.10.2015

 

Einweihung der neuen NAWI-Räume

Am 12.10.2015 wurden 3 naturwissenschaftliche Fachräume und die dazugehörigen Sammlungsräume in der Baltic Schule von der  Schulsenatorin Frau Kathrin Weiher eingeweiht.
Die Modernisierungsmaßnahmen wurden bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt.
Neben der Schulsenatorin waren auch FH-Präsidentin Dr. Muriel Helbig und Dr. Bärbel Unkze, Leiterin des Uni-Projektes "Lübecker offenes Labor (LoLa)", zur Eröffnung erschienen und haben ihre Kooperationsprojekte vorgestellt.

Umbauten am Skandinavienkai

7.07.2015

 

Neue Hallen für die Scanning-Systeme

Die LHG investiert in eine neue Scanning-Technologie mit optimierter Kamera- und Datentechnik, um den Abfertigungsprozess des zu- und ausfahrenden Verkehrs zu optimieren.
Die baulichen Maßnahmen umfassen 2 Hallen zur Aufnahme der Scanning-Systeme, neue Schilderbrücken zur Vervollständigung des Verkehrsleitsystemes und Ergänzungen bei der Flächenbefestigung.
Die Anlagen sollen voraussichtlich Mitte September in Betrieb gehen.

1. Bauabschnittes Dach- und Fassadensanierung Zeughaus

4.05.2015

 

Es geht voran…

Die Dachsanierung des Zeughauses geht in die Endphase: nachdem mehr als die Hälfte der Dachsanierung ausgeführt ist, wird das Gerüst der Gebäude-Südhälfte abgebaut. Ausgeprägte Hausschwamm-Funde erforderten weitaus umfassendere Maßnahmen als ursprünglich geplant und führten zu einer Bauzeitverlängerung.
Mit der Fertigstellung der gesamten Maßnahme, zu der neben der Erneuerung des Daches auch eine Aufrüstung des Brandschutzes und der Datentechnik, sowie energetische Ertüchtigungen gehören, ist im frühen Herbst zu rechnen.


Das Gebäude der Kinderkrippe Zwergenland e.V ist fertiggestellt

9.03.2015

 

Ursprünglich sollten in der Kinderkrippe Zwergenland kleinere Umbauarbeiten erfolgen. Geplant war eine Raumerweiterung im Obergeschoss des gartenseitigen Anbaus, der Ausbau des Untergeschosses und die Erneuerung der Treppenanlage zum Obergeschoss.

Nach fast vollständiger Fertigstellung des Untergeschosses begannen Ende Juli 2014 die Arbeiten an der Treppenanlage im Erdgeschoss. Die Arbeiten sollten größtenteils in den vierwöchigen Betriebsferien erfolgen, als in der ersten Maßnahmenwoche im Zuge der Öffnung der Decke über Erdgeschoss Hausschwamm vorgefunden wurde.

Nach mehreren Wochen der reinen Abbruchmaßnahmen konnte Anfang Oktober mit dem Einbau der neuen Wände und Decke begonnen werden. Die Rohbau-, Dach- und Fassadenarbeiten wurden bis Ende 2014 abgeschlossen. Am 09.03.2015 konnte die Kinderkrippe wieder vollständig in Betrieb gehen.


„Tor zum Hafen“ Sassnitz nimmt große Hürde

19.11.2014

 

Unser Projekt in Sassnitz – der Bau einer großen Wohnanlage oberhalb des Steilhangs am Stadthafen von Sassnitz – hat in der letzten Woche eine große Hürde genommen.
Der Bauausschuss votierte mit Stimmenmehrheit für das Projekt und empfiehlt den Stadtvertretern, den Satzungsbeschluss zu fassen.
Auf dem Hang will die Wohnungsbaugesellschaft Deutsches Heim aus München die vorhandenen Altbauten abreißen lassen. Diese wurden bis 1994 als Kasernen der Baltischen Rotbannerflotte genutzt und stehen seit dem Auszug leer. Auf dem 10 000 Quadratmeter großen Grundstück sollen mehrere 3-4 geschossige Wohnhäuser mit rund 100 Wohnungen und einer Tiefgarage errichtet werden.
Eine öffentliche Verbindung in Achse der Bahnhofstraße mit einer Treppenanlage zum Hafen soll durch das Baugebiet laufen. Um die Pläne umsetzen zu können, muss der Hang stabilisiert werden. Er soll nach unten zum Hafen hin abgeflacht werden. Am Hangfuß soll eine Gewerbezeile mit Läden und Gastronomie die vorhandene Hangfuß-Bebauung erweitern und abschließen.
Die Planungsgemeinschaft „Tor zum Hafen“ aus Schwerin – GPK Architekten GmbH / Planungsbüro bau.Art / Ober Landschaftsplanung ist nach einem Wettbewerb ausgewählt worden und als Generalplaner für Bebauungsplanung, Hochbau- und Tragwerksplanungen sowie Grünplanung zuständig.


Hausschwamm in Kita, Das Gebäude der Kinderkrippe Zwergenland e.V wird durchgreifend saniert

13.09.2014

 

Eigentlich sollte nur eine neue Treppe zum Obergeschoss eingebaut werden.
Beim Öffnen der Decke wurde dank des geübten Auges des Zimmermanns der Fa. Stamer ein Fruchtkörper entdeckt. Auf Anweisung des Holzschutzgutachters, Herrn Eichhorn, wurde die Decke weiter geöffnet, weiterer Befall gefunden und wieder weiter geöffnet. Inzwischen ist die ganze Decke über dem Erdgeschoss bis auf die Balkenlage ausgebaut. Auch die muss zum großen Teil erneuert werden.

siehe hierzu auch den Bericht der Lübecker Nachrichten vom 13.09.2014


SCHWERIN „Neues Wohnen in der Innenstadt“

1.09.2014

 

Das Präsidium der Architektenkammer hat Dipl.-Ing. Architekt Herrn Jens-Peter Kasbohm aus unserem Schweriner Büro in die Liste zum „Neuen Wohnen in der Innenstadt“ aufgenommen.

Initiative Neues Wohnen in der Innenstadt
Die Initiative Neues Wohnen in der Innenstadt ist eine gemeinsame Initiative der Architektenkammer und des ehem. Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern.
Es geht hierbei um die Schließung innerstädtischer Bebauungslücken. Bauherren soll Mut gemacht werden, ein Grundstück in Innenstadtlage zu erwerben und neu zu bebauen.
Ziel der Initiative
Ziel der Initiative ist es, Bauwillige, die die Errichtung eines selbst genutzten Wohnhauses planen, für ein Wohnen in der Innenstadt zu gewinnen. In engem Zusammenwirken von zukünftigen Bauherren und Architekten sollen beispielhafte Lückenbebauungen entwickelt und umgesetzt werden, die auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind und zugleich städtebaulich und architektonisch überzeugen. Die Unterstützung dieses Prozesses mit Städtebauförderungsmitteln konzentriert sich aus förderrechtlichen Gründen auf innerstädtische Sanierungs- und Aufwertungsgebiete.

Weitere Informationen unter: http://www.architektenkammer-mv.de

„Aus Lübeck“ – ArchitekturSommer 2014

29.08.2014

 

„Aus Lübeck“ – ArchitekturSommer 2014

„Aus Lübeck“ lautet das diesjährige Motto des Architektursommers 2014, der - wie in jedem Jahr - vom ArchitekturForum Lübeck e.V. organisiert wird.
Am 20.09.14 werden zahlreiche Lübecker Architektur-Büros ihre Türen öffnen und Einblick in ihre Arbeitsstätten geben.
GPK Architekten in der Sophienstr. 19-21 (Gebäude links) eröffnet die Veranstaltungsreihe. Wir freuen uns von 14 bis 16 Uhr auf Ihren Besuch.
Weitere Informationen finden Sie unter www.architekturforum-luebeck.com/aktuelles


Tag des offenen Denkmals am 14.09.14: Jugendzentrum Burgtor öffnet von 11 – 16 Uhr seine Tore

19.08.2014

 

Beim bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ wird das Jugendzentrum Burgtor (Große Burgstraße 2) von 11 bis 16 Uhr seine Türen und Tore öffnen. Das ehemalige Marstallgebäude wurde von GPK Architekten in den Jahren 2006 bis 2012 in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert. Herr Dietrich Oldenburg, früherer Mitarbeiter des Bereichs Denkmalpflege, wird Kleingruppen das Marstalloffizium mit der bedeutenden, restaurierten Holzdecken-Bemalung näher erläutern, Architekt Werner Peters und Architektin Heike Brons-Schnell werden zu den hochbaulichen Umbau-Maßnahmen des Marstall-Gesamtensembles Rede und Antwort stehen.
Begleitet wird der Tag darüber hinaus durch Aktivitäten des Jugendzentrums, das in den Räumlichkeiten seit den 60er Jahren beheimatet ist.


Beginn des 1. Bauabschnittes Dach- und Fassadensanierung Zeughaus

19.09.2013

 

Beim Zeughaus in Lübeck hat der 1. Bauabschnitt begonnen. Die Untersuchungsarbeiten der Restauratoren und Bauhistoriker, Bauphysiker und Statiker sind seit Mai diesen Jahres in vollem Gange, so dass im Juli die Dachdecker und Zimmerer beginnen konnten.
Das Ende des 16.Jahrhunderts im Stil der holländischen Renaissance erbaute Gebäude weist eine Dachfläche von ca. 1600m² auf. Im 1. Bauabschnitt wird diese komplett erneuert, schadhafte Dachstuhlkonstruktionen ertüchtigt, sowie angrenzende Fassadenbereiche saniert.


Städtebaulicher Ideenwettbewerb mit Realisierungsteil | Priwall Waterfront | Lübeck-Travemünde

09.09.2013

 

Rang: 1. Rang (drei gleichrangige Preise)

Für die Umstrukturierung des Priwall-Hafens zu einem Feriendomizil ist unser städtebaulicher Entwurf mit Hochbauanteil, zusammen mit zwei weiteren Entwürfen, prämiert worden.
Das Konzept sieht vor, mit klaren Raumkanten, die sich selbstverständlich aus dem Hafen entwickeln, sowie landschaftlich gestalteten Bereichen das Areal zu zonieren und den Besuchern ein möglichst autofreies Urlaubserlebnis  zu ermöglichen.


Gewölbesanierungen St. Annen Museum

15.07.2013

 

Die von GPK Architekten initiierte Kellersanierung der mittelalterlichen Keller im Lübecker St. Annen Museum ist einen bedeutenden Schritt voran gekommen.
Der Haushaltsausschuss des Bundestages stellt aus dem Topf für herausragende Denkmalsanierungen für den ersten Sanierungsschritt 115.000 € zur Verfügung, genauso viel wie im Herbst 2012 von der Hansestadt Lübeck beantragt.
Ab sofort laufen die Sanierungsplanungen für diese wertvolle Keller, die als Depot für Museumsgüter genutzt werden, an.

Nächster Schritt beim Wohnungsprojekt „Villa Clara“ in Sassnitz

09.07.2013

 

Am 29. Mai stellten Architekt BDA Werner Peters (GPK Architekten) und Landschaftsarchitekt Matthias Ober, zusammen mit dem Büro bauART aus Stralsund verantwortlich für das große Wohnprojekt über dem Fischereihafen von Sassnitz, das nach umfangreichen statischen Hangsicherheitsberechnungen überarbeitete Projekt dem Bauausschuss der Stadt Sassnitz vor.

Trotz etlicher Bedenken wurde mit großer Mehrheit im Bauausschuss befürwortet,  das B-Plan-Verfahren einzuleiten. Als nächster Schritt wird der Bebauungsplan mit seinen vielen Anhängen öffentlich ausgelegt und die Träger öffentlicher Belange werden um Stellungnahmen gebeten. Siehe auch Artikel in der Ostseezeitung, Ausgabe Rügen vom 8./9.Juni 2013.


Einfamilienhaus Nebel, Amrum - Fertiggestellt

28.05.2013

 

Das Organistenhaus der evangelische Kirchengemeinde Amrum im Böle Bonken-Wai ist nach knapp 5 Monaten Bauzeit fertiggestellt worden.
Das Haus wurde in Holzständerbauweise errichtet und mit Reet eingedeckt.
Hinter der traditionellen, der Ortsbildsatzung entsprechenden Gebäudehülle verbirgt sich ein modernes, offenes  Raumkonzept.



Jugendzentrums Burgtor - Offizielle Einweihung

15.02.2013

 

Nach 2-jähriger Schließung und durchgreifender Sanierung wird das Jugendzentrum Burgtor am Freitag, den 15.März mit einem bunten Programm und einer Talkrunde mit Senatorin Frau Borns, dem Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses, Herrn Klüssendorf, dem Leiter des Bereichs Jugendarbeit, Herrn Georg sowie dem Projektleitenden Architekten Werner Peters wieder eröffnet.

In der zurück liegenden Zeit wurde nach 50 Jahren die gesamte Haustechnik erneuert und das Haus modernisiert. Neben der energetischen Sanierung wurde das Jugendzentrum, das im alten Marstall-Gefängnis liegt, weitgehend barrierefrei aufgerüstet.

Neben dem Tragwerksplaner Cornelius Back und dem Ingenieurbüro Technotherm waren über 20 Handwerksfirmen, überwiegend aus Lübeck, an der erfolgreichen Sanierung beteiligt.


Richtfest Einfamilienhaus Nebel, Amrum

1.02.2013

 

Die evangelische Kirchengemeinde Amrum feiert das Richtfest für Ihren Neubau am Böle Bonken-Wai. Das Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung soll die Familie der Organistin aufnehmen.
Das Haus wird in Holzständerbauweise erstellt und erhält ein Reetdach.
Der Baubeginn ist im Dez 2012, die geplante Bauzeit beträgt  5 Monate.


Wiedereröffnung des Museumsquartiers St. Annen in Lübeck

16.01.2013

 

Am 19.Januar findet die feierliche Wiedereröffnung des St. Annen Museums innerhalb des Museumsquartiers statt.
Seit 2008 planen und realisieren GPK Architekten dieses Projekt in mehreren Bauabschnitten.
Folgende wesentliche Maßnahmen wurden parallel zur Umgestaltung des Museums bearbeitet:

Barrierefreiheit im Museumsquartier
Bisher waren nur die Kunsthalle, der Kreuzgang mit angrenzenden Räumen und Teile des Obergeschosses für Behinderte zugänglich.
Durch den Bau eines zweiten, behindertengerechten Aufzugs im hinteren Bereich des St. Annen Museums, eines Behindertenlifts, automatischen Drehtüren zum Puppenhof, diverser Rampenanlagen sowie die Berücksichtigung von Durchfahrtsbreiten und Drehradien in den Ausstellungsräumen konnte die Zugänglichkeit fast aller Museumsräume und ein attraktiver Rundgang, der auch den Puppenhof durchquert, geschaffen werden.

Energetische Aufrüstung des Museums
Das Museum wird Zug um Zug energetisch aufgerüstet. Die erste Maßnahme waren der Bau von speziellen, dem Denkmal angemessene, Winterfenstern im Obergeschoß des Museums. Um die äußeren Sprossenfenster mit ihren teils gedrechselten Basen und Köpfen der Mittelpfosten nicht zu verdecken wurden eigens dafür Holz-Stahl-Glas-Konstruktionen entwickelt, die als Muster 1:1 bauphysikalisch berechnet und erprobt wurden, bevor sie als Serie gebaut wurden.
Als nächster Schritt folgt die Dämmung der Decken zu den nicht ausgebauten Dachgeschossen.

Brandschutzaufrüstung des St. Annen Museums
Die Brandschutzmaßnahmen des St. Annen Museums entsprachen nicht mehr dem aktuellen Stand. Auf der Basis eines Brandschutzkonzepts wurde in den letzten Jahren das gesamte Museum brandschutztechnisch aufgerüstet, wobei die gestalterische Integration dieser Maßnahmen in das Denkmal und das Ausstellungsdesign einen hohen Stellenwert besaßen. 
Neben einer gänzlich erneuerten automatischen Brandmeldeanlage wurden neue und zusätzliche Feuerwehrangriffs- und Fluchtwege geschaffen, viele Brandschutz- und Rauchschutztüren erneuert oder neu eingebaut sowie Wände und Decken brandschutztechnisch aufgerüstet.
Die veraltete Einbruchsmeldeanlage wurde im gleichen Zuge erneuert und der vor ca. 10 Jahren gebauten Kunsthalle angepasst. Zum Teil wurde diese mit der Brandmeldeanlage gekoppelt.

Daneben wurden weitere attraktivitätssteigernde Maßnahmen, wie die Infrastruktur für ein Museums-Sommercafe im Kreuzhof, realisiert.

 


Fassaden- und energetische Sanierung fertiggestellt

12.09.2012

 

Wohngebäude in der Seydlitzstraße bekommt sein „Gesicht“ zurück.

 


Tag des offenen Denkmals am 9. September 2012

20.08.2012

 

Jugendzentrum Burgtor
Öffnungszeiten am 9.9 11.30 - 16 Uhr

 


Sanierung von Schullaborräumen in fünf Schulen der Hansestadt Lübeck fertiggestellt.

20.06.2012

 

Im Zuge der Schulsanierungen wurden naturwissenschaftliche Schullaborräume mit ihren Nebenbereichen gebäude- und haustechnisch saniert und mit modernsten Schullabormöbeln ausgestattet. Die Baumaßnahmen betreffen das Burckhardt – Gymnasium, die Emanuel-Geibel-Schule, das Katharineum, die Heinrich-Mann-Schule in Moisling sowie die “Schule am Meer „ in Travemünde. Insgesamt investierte die Hansestadt Lübeck 1,4 Millionen Euro.

 


Winterfenster weiterentwickelt

19.2.2012

 

Wir haben das Winterfenster mit den 20 mm schmalen Flügelprofilen für den Einsatz in einer Jugendstilvilla weiterentwickelt.

Im Bild die Rahmenecke mit den Einreiber-Verschlüssen und dem nur 45 mm breite Kämpfer.

 


St. Annen Museum

5.1.2012

 

 

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Urbanes Wohnen am Wasser - Quartier Waisengärten in Schwerin

14.12.2011

 

Veröffentlichung im Deuteschen Architektenblatt Mecklenburg Vorpommern

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VESTAS  2. Bauabschnitt im vollem Gange.

14.12.2011

 

Als Ergänzung der Produktionsstätte entsteht der Bürobereich.
Fertigstellung Frühjahr 2012.

 


Bundespolizeiakademie Dr. Robert Lehr - Unterkunfsgebäude 12 -

30.11.2011

 

Die durchgreifende Modernisierung wurde nach 18 Monaten Bauzeit fertiggestellt und das Gebäude an den Betreiber übergeben.

 


BALVI GmbH 2. Bauabschnitt fertiggestellt

1.11.2011

 

Die Fa. Balvi konnte Ihren zweiten Bauabschnitt im Hochschulstadtteil zwei Wochen früher als geplant in Betreib nehmen. Dabei wurden die angesetzten Baukosten deutlich unterschritten.
Wir danken allen Beteiligten für die angenehme und zielorientierte Zusammenarbeit.

 


Richtfest im Hochschulstadtteil

Veröffentlichung im Bauhandwerk

15.10.2011

 

Die Zeitschrift Bauhandwerk veröffentlicht den Speicher in Klütz in Ihrer Oktoberausgabe unter der Rubrik "Baustelle des Monats".

 


Richtfest im Hochschulstadtteil

15.06.2011

 

Richtfest für  den zweiten Bauabschnitt eines zweigeschossigen Bürogebäudes im Hochschulstadtteil.  
Ab Oktober bietet diese Erweiterung der Fa. Balvi GmbH Platz für weitere 22 Mitarbeiter

 


Richtfest in Travemünde

9.05.2011

 

Richtfest beim Neubau für eine Produktionsstätte von Generatoren für Windenergieanlagen.

 

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1. Preis - Städtebaulicher Investorenwettbewerb

5.05.2011

 

Zwischen der Schelfstadt und dem Schweriner See liegt das Areal der ehemaligen Kleingartenanlagen Waisenhausgärten.
Durch die Auflösung des für die Öffentlichkeit kaum zugänglichen Kleingartenareals erhält die Stadt Schwerin ein attraktives Wohngebiet in unmittelbarer Altstadtnähe mit direktem Kontakt zum See.
Die Schelfstadt wird durch die Verlängerung der Amtstraße mit dem Schweriner See verbunden.
Der Wettbewerb sollte in Zusammenarbeit mit Investoren Möglichkeiten der Erschließung und Vermarktung aufzeigen.


Baubeginn Sanierung Jugend- und Stadtteilzentrum Burgtor

01.03.2011

 

Die Feuerwehr war es, die vor mehr als 2 Jahren den Anlass für durchgreifende Sanierungsmaßnahmen in der Jugend- und Kultureinrichtung gab. So wurde 2008 von unserem Büro die Vorplanung und Kostenberechnung erstellt, auf deren Basis nun Anfang März 2011 die Bauarbeiten begannen.
Neben der der Brandschutzaufrüstung, der energetischen Sanierung, die die Wand- und Deckendämmung und den Einbau von Winterfenster beinhaltet, gehört die barrierefreie Erschließung und die Erneuerung der kompletten Haustechnik zum Umfang der Sanierungsmaßnahmen.
So wird ein Aufzug und ein behindertengerechter Sanitärraum sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung im Gebäude integriert. Alle Umbaumaßnahmen werden nach dem aktuellen Stand der brandschutztechnischen Auflagen durchgeführt, so dass alle Räume wieder genutzt werden können. In den ersten Wochen werden nun alle Einbauten entfernt, so dass, in engem Kontakt mit der Denkmalpflege, neue Erkenntnisse hinsichtlich der Bausubstanz gewonnen werden können.
Mitte 2012 soll das Jugend- und Stadtteilzentrum wieder einziehen.

Aktuelle Informationen gibt es mi Blog: http://www.burgtorsanierung.blogspot.com/


Erster Spatensich für eine Produktionstätte für Generatoren in Lübeck-Travemünde

18.01.2011

 

Lübecker Generatorenwerk startet Erweiterung der Produktionsstätte für die nächste Generation von Generatoren für Windenergieanlagen.

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Auszeichnung des Literaturhaus mit dem Kulturförderpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern

6.12.2010
 

Mit großer Freude haben wir als Architekten des Literaturhauses „Uwe Johnson“ in Klütz auf die Nachricht reagiert, dass das Literaturhaus in diesem Jahr mit dem Kulturförderpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet wird.

„Das ist eine große Anerkennung unserer Arbeit. Das Konzept, den Speicher zu einem als Kommunikationszentrum und Ort der vielfältigen Auseinandersetzung mit Literatur umzubauen ist aufgegangen und wird von den Menschen in der Region und über die Grenzen hinaus angenommen. Es ist uns gelungen, Internationalität mit Regionalität wirkungsvoll zu verbinden. Die erfolgreiche Arbeit des Literaturhauses basiert jedoch nicht nur auf der Vielfältigkeit des kulturellen Angebotes. Sie ist auch deshalb nur möglich, weil das Haus nicht nur von Stadt, Landkreis und Land, sondern auch so konsequent vom Förderverein “Uwe Johnson“ in Klütz e.V. sowie durch ehrenamtliches Engagement und Sponsoring verschiedener Menschen inner- und außerhalb von Klütz unterstützt wird. Daher ist dieser Preis auch an Dank an alle Förderer, Partner und Unterstützter des Literaturhauses“, so die Leiterin des Literaturhauses, Dr. Anja-Franziska Scharsich.

Seit April 2006 ist in Klütz in der Straße Im Thurow das Literaturhaus „Uwe Johnson“ zu finden, das federführend von den GPK Architekten GmbH, vormals Architekten Chlumský – Peters - Hildebrand GmbH, sowie Rutsch + Rutsch Innenarchitektur gestaltet und realisiert wurde.

Es beherbergt neben der weltweit ersten Dauerausstellung zum Schriftsteller Uwe Johnson auch die Stadtinformation und Stadtbibliothek der Stadt Klütz. In seiner neuen Nutzung widmet sich das Literaturhaus der öffentlichen Repräsentation des literarischen Erbes Uwe Johnsons und seiner Verbundenheit zu Mecklenburg. Mit vielfältigen Aktivitäten und der Ausstellung wird der Mecklenburg immer eng verbunden gebliebenen Schriftsteller und seine von dieser Verbundenheit geprägten Werke in einer Region repräsentiert, die eine der wichtigsten literarischen Landschaften Johnsons ist. Darüber hinaus ist das Literatur- und Dichterhaus in Klütz zu einem kulturellen Zentrum geworden, dass der Region Nordwestmecklenburg und dem ländlichen Raum eine besondere Qualität verleiht.

Am 06.12.2010 verleiht Ministerpräsident Erwin Sellering die Auszeichnung an das Literaturhaus im Beisein des Projektleiters, Architekt BDA Werner Peters..

Wohnungen statt Kasernen aus der Ostseezeitung vom 13.08.2010

17.08.2010
  Dieser Entwurf zeigt die geplante Bebauung auf dem Kasernengelände (oben) und am Hangfuß. Ein Kahlschlag ist nicht vorgesehen; man wolle ganz im Gegenteil den Baumbestand so weit es geht er-halten und in die Anlage integrieren, hieß es seitens des Investors.

Das Kasernen-Gelände an der Hafenstraße soll mit Wohnungen bebaut und mit einer öffentlichen Treppe an das Hafenareal angebunden werden.

Sassnitz (OZ) - Prokurist Jürgen Hölzl kann sich gut an den Tag erinnern, als er mit seinen Kollegen von der Münchener Wohnungsbaugesellschaft Deutsches Heim zum ersten Mal auf dem einstigen Kasernengelände stand. „Uns ist das Herz aufge-gangen“, schwärmt er von dem Areal hoch über dem Sassnitzer Hafen. Das „Deut-sche Heim“, 1935 in Stettin gegründet und seit Ende des Krieges in München ansäs-sig, hatte nach der Wiedervereinigung Wohnhäuser in den neuen Bundesländern zurückbekommen, vorrangig in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Zu den Objekten zählt auch das Kasernengelände an der Hafenstraße, das bis zum Ende der DDR die Rote Armee nutzte und das dann brach lag. Das „Deutsche Heim“ kauf-te vom Bund, der Stadt und von privat angrenzende Teilflächen dazu. „2008 haben wir uns entschieden, das Gelände rund um die Villa Clara zu entwickeln“, sagt Proku-rist Hölzl. Jetzt liegen erste Entwürfe für eine künftige Bebauung vor. 
Die soll genau dort stattfinden, wo jetzt schon Gebäude stehen. „Wegen der Verdich-tung des Hanges an diesen Stellen“, wie der Planer Werner Peters erklärte. Um den Hügel zu stabilisieren, ist vorgesehen, die Böschung in Richtung Ostsee abzufla-chen. Auch am Hangfuß müsse etwas getan werden, denn der sei nicht zu geeignet, „die Bebauung oben dauerhaft zu halten“. Abstützen wollen die Planer den Fuß mit einer zweigeschossigen Häuserzeile, die praktisch eine Verlängerung der bestehen-den Zeile an der Strandpromenade wäre — auch inhaltlich. An dieser Stelle, so Hölzl, sei eine gewerbliche Nutzung vorgesehen, während oben auf dem Hang vor allem das Wohnen eine Rolle spielen soll. In welcher Form ist noch nicht ganz klar. Es könnten zirka 80 Wohneinheiten entstehen, sowohl Eigentums- als auch Miet-wohnungen, vielleicht auch ein kleines Hotel und kleinere Gewerberäume — so ganz haben sich die Münchener da noch nicht festgelegt. Sicher ist aber, dass es keine abgeschottete Wohnanlage werden soll. Ganz im Gegenteil. Die Zufahrt zum Gelän-de soll die Flucht der Hafenstraße aufnehmen, die schon jetzt direkt auf das Areal zuführt und sich dann an dem Gelände vorbeischlängelt. Die Autos werden in einer Tiefgarage verschwinden, die Fußgänger können bis zu einem Aussichtspunkt laufen und dann eine Treppe vom und zum Hafen nutzen. „Wir möchten die Öffentlichkeit in das neue Wohnquartier führen“, betonte der Planer Werner Peters, der mit der öf-fentlichen Treppe das Grundstück auch besser an den Hafen anbinden möchte. „Tor zum Hafen“ nennen die Münchener ihr Projekt deshalb und sehen die Sassnitzer und die Gäste auf dem Weg zwischen Hafen und Oberstadt schon mitten durch das neue Wohnquartier spazieren. Die Münchener schwärmen von der Schönheit dieser Ge-gend. Dass die Sassnitzer unter „Tor zum Hafen“ eher den Ausbau der Hafenstraße auf Normbreite und für den Schwerlastverkehr verstehen, bleibt ihnen unverständ-lich. „Wir wollen nicht, dass die Hafenstraße eine große Einfallstraße werden soll“, gab der Prokurist die Meinung der Investoren und vermutlich auch vieler Anwohner wieder. An der Strandpromenade und am Molenfuß müsse der Spaziergänger Vor-rang haben und nicht der Autoverkehr. Der Vorschlag des „Deutschen Heims“ lautet deshalb auch, am unteren Ende der Hafenstraße auf Fahrbahnbreite zugunsten ei-nes breiteren Gehwegs zu verzichten. 
Der Meinung schloss sich der Bauausschuss an, selbst wenn er noch im März das genaue Gegenteil beschlossen hatte. Damals waren die Abgeordneten befragt wor-den, ob die Serpentinen extra-breit oder so ausgebaut werden sollen, dass es gera-de so passt. Mit der Begründung des Bus- und Schwerlastverkehrs hatten die Politi-ker sich für die Maximalvariante entschieden. „Zu dem Zeitpunkt kannten wir die Plä-ne für das Kasernengelände noch nicht“, begründet der Bauausschuss-Vorsitzende Stefan Grunau den Sinneswandel in dem Gremium. Das hat das für die Straßenpla-nung zuständige Büro aufgefordert, die Unterlagen so anzupassen, dass sie mit dem „Clara“-Projekt harmonieren. 
Er halte einen Kompromiss zwischen Straßenplanern und Wohnungsbauern für mög-lich, sagt Carsten Schwarzlose vom Sanierungsträger „BIG-Städtebau“, tendiere aber nach wie vor zu der breiten Straßenvariante. Wie gebaut werden soll, dazu müsse es bald einen Grundsatzbeschluss der Stadtvertreter geben. „Wir wollen noch in diesem Jahr mit dem ersten Abschnitt der Sanierung der unteren Hafenstraße be-ginnen.“ 
MAIK TRETTIN

Photovoltaik-Anlage Mühlendamm 10-12

17.05.2010
 

PRESSEMITTEILUNG  

In den vergangenen Wochen wurde im Zuge der energetischen Sanierung des Daches auf dem Gebäude der Bauverwaltung am Mühlendamm 10-12 auch eine Photovoltaik-Anlage eingebaut. Bei dieser Gelegenheit wurde zum ersten Mal in der Lübecker Innenstadt in Abstimmung mit der Denkmalpflege eine solche Anlage zur Solarstromerzeugung auf einem Kulturdenkmal errichtet. Die ausgewählte graue Dachbahn wird unauffällig in die  Ansicht der Fläche des vorhandenen Daches mit eingebunden.  
Die Anlage mit einer Fläche von rd. 170m² auf dem flach geneigten Dach des Gebäudes  hat eine Größe von 7,34 kW und erbringt pro Jahr eine Leistung von 5511kWh. Diese Leistung entspricht etwa dem Energieverbrauch von 2 modernen Einfamilienhäusern und wird zur Eigenversorgung in das Netz der Bauverwaltung eingespeist. Sollte über den Eigenbedarf hinaus Leistung erzeugt werden, so kann diese dann in das öffentliche Netz abgegeben werden.  

Die Vergütungssätze für den eingespeisten Strom betragen z. Z.  

39,14 ct bei Einspeisung in das öffentliche Netz  und            
22,76 ct bei Einspeisung für den Eigenbedarf (zusätzlich zum ersparten Verbrauch aus dem öffentlichen Netz!).  
Durch den Einsatz der Photovoltaik-Anlage wird im Jahr als Beitrag zur Umwelt eine Einsparung der CO²-Emission in Höhe von ca. 4.850 kg erzielt!  
Die Gesamtkosten der Anlage belaufen sich auf 60.000,00 EUR, der zu erwartende Ertrag in den nächsten 20 Jahren wird ca. 50.000,00 EUR betragen.  
Für die Baumaßnahme zeichnen verantwortlich:  

·         das Gebäudemanagement der Hansestadt Lübeck für die Projektsteuerung und Projektleitung  

·         das Architekturbüro GPK Architekten aus Lübeck für die Planung und Bauleitung  

Straßensanierung der Predigerstraße, Klütz

06.05.2010
 

Kurz vor Vollendung der Straßensanierung der Predigerstraße in Klütz, die von unserem Büro, wie alle anderen Klützer Straßen auch, gestaltet und geplant wurde, hat die Neugestaltung großes Lob von Mecklenburg-Vorpommerns Bau- und Verkehrsminister Schlotmann und dem Klützer Bürgermeister Dieter Fischer erhalten. Wir freuen uns darüber sehr.

2. Preis

06.05.2010
 

Museumsstandort August – Bebel – Str., Rostock
Ideenwettbewerb 

Rang: 2. Preis (ein 1. Preis wurde nicht Vergeben) 

Projektpartner:
Rutsch + Rutsch, Drieberg 
Koepcke Consulting
Trüper Gondesen Partner Landschaftsarchitekten; Lübeck

BUGA 2009 - Klütz blüht auf

25.05.2009
 

Die Stadt Klütz ist einer der Außenstandorte der BUGA 2009.
Um diesen Umstand heraus zu stellen wurde vom Büro GPK eine - durch Bürgerinitiative initiierte und von unserem und anderen Büros gesponsorte - Skulptur entworfen, die sich gestalterisch an das Logo der BUGA anlehnt. Bis Oktober stehen sieben bis zu 7,5m hohe Blumen auf dem klützer Marktplatz. Ihre Blätter dienen als Wegweiser und helfen den Besuchern, die verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Baubeginn im Hochschulstadtteil

28.04.2009
 

Vor kurzen wurde mit dem Neubau der BALVI GmbH in der Isaac-Newton-Straße begonnen. In 5 Monaten wird hier ein Bürogebäude entstehen, das höchsten technischen, Sicherheits- und energetischen Ansprüchen genügt.



1. Preis

27.02.2009
 

Konzeptstudie
 
Bürogebäude in Lübeck
 
Rang:  1. Preis                                                             


Auszeichnung

10.01.2009
 

Einfamilienhaus Bad Schwartau 
 
Das Projekt erhielt im Rahmen des Architekturwettbewerbes der Fa. Rettenmeier Zunftholz eine Auszeichnung 


Baumesse „BAU 2009“ in München

07.01.2009
 

Vom 12-18. Januar findet die größte deutsche Baumesse „BAU 2009“ in München statt.
Als Altbau-Spezialist und Berater des Bundesarbeitskreises Altbauerneuerung (BAKA)
wird unser Geschäftsführer Dipl.-Ing. Werner Peters vom 15.-18.01. auf der Messe am
Stand des BAKA anwesend sein und alle Bauwilligen und Altbauinteressierten beraten.

 
Gleichzeitig findet außerdem das BAKA-Forum „Praxis Altbau trifft Zukunft Bau“ statt, bei dem 
namhafte Referenten aus Industrie, Hochschule und Planungspraxis täglich ca. 15 Vorträge halten.

Veröffentlichung

19.09.2008
 

Das Objekt Schloss Marbach - Forum Bella Vista wurde in der Zeitschrift Trockenbau Akustik 7/2008 veröffentlicht.  

Tag des offenen Denkmals

09.09.2008
 

Besichtigung und Führung durch das Torhauses (Burgtor)
Große Burgstraße 2, 23552 Lübeck Innenstadt  

 
Zu sehen ist die Deckenkonstruktion mit aufgelegtem Maßwerk von ca. 1460, heute in einer Überfassung von 1612, Inschrift ocker mit schwarzen Mauresken, an einigen Stellen ist die mit leuchtenden Farben auf weißen Grund bemalte urspr. Deckenfassung noch sichtbar.

 
14.9.08  11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Veröffentlichung in der db

09.07.2008
 

Veröffentlichung:

Stadtentwicklung mit Augenmass Klütz – eine Stadt individualisiert sich

Artikel in der „db deutsche bauzeitung“ 07/2008 Seite 74

Eröffnung des landesweiten Tag der Architektur 2008 in Klütz

21.05.2008
 

Programm in Klütz

Freitag, den 11.07.2008
19.30 Uhr Vortrag „Ökologie und Architektur“ im Uwe-Johnson-Literaturhaus durch Dipl.-Ing. Architekten Klaus Heselhaus und Christian Müller-Menckens, Hamburg - Klütz - Damshagen

Dachsanierung fertiggestellt

08.02.2008
 

Am Dienstag, den 12.02.2007 übergeben GPK Architekten GmbH die Büroräume in den Dachgeschossen der denkmalgeschützten Bauverwaltung den Nutzern. In den beiden Dachgeschossen von Mühlendamm 12 in Lübeck zieht nach etwa 6-monatiger Sanierungsphase wieder Büroleben ein. Neben der energetischen Sanierung und des Neubaus aller Haustechniksysteme war eine umfassende Schädlingsbekämpfung der tragenden, hölzernen Deckenbalken und Sparren notwendig, da Hausbockbefall in großem Stil festgestellt wurde.

Eröffnung der Eric-Warburg-Klappbrücke

08.02.2008
 

Nach dreijähriger Bauzeit ist es nun endlich soweit. Am 10.03.08 um 10.00 Uhr wird die von CPH gestaltete, größte Klappbrücke Deutschlands, offiziell eingeweiht und für den Verkehr frei gegeben.
Tag der offenen Brücke ist am 9.03.08 von 11.00-16.00 Uhr. Für Führungen kleiner Gruppen in den von uns gestalteten Steuerstand stehen wir Ihnen neben den städtischen Mitarbeitern von 14.00 -16.00 Uhr zur Verfügung. Stündlich zur vollen Stunde soll die Brücke bewegt werden.

Tag der Architektur Mecklenburg Vorpommern 2008

08.02.2008
 

Dem vom Büro Chlumsky-Peters-Hildebrand sanierten historischen Getriede-Speicher, Herberge des Literaturhaus Uwe Johnson in Klütz, kommt durch die Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern eine besondere Ehre zuteil.  

Am Freitag, den 27.Juni 2008 findet in dem beispielhaft sanierten Denkmal die landesweit zentrale Eröffnungsveranstaltung des „Tag der Architektur“ statt.  

Danach finden am 28. und 29.Juni zwei Tage der offenen Tür statt mit einem breiten Programm aus Führungen, Lesungen etc.

Unter www.tag-der-architektur.com ist ab sofort das Programm rund um den diesjährigen Tag der Architektur in Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht. ..

Logistikhalle fertiggestellt

15.11.2007
 

Die Logistikhalle (ca. 2000m²) im Skandinavienkai für TTS und die Agentur Sari-Berner ist fertiggestellt und  wurde an die Bauherrin übergeben

Führungen - Speicher Klütz und Marstallofficium Lübeck

05.10.2007

 

 

 

 

Klütz, Führung durch das Literaturhaus Uwe Johnson  

 

Am 3.11.07 um 13:00h findet im Literaturhaus Uwe Johnson eine Führung für die Mitglieder der BIRL (Bürgerinitiative zur Rettung Lübecks) statt.  


Gäste sind herzlich willkommen.  



Lübeck, Marstallofficium  ( im Burgtor )  

Am 10.11.07 um 11:00h findet  eine Führung für die Mitglieder der BIRL (Bürgerinitiative zur Rettung Lübecks) durch das Burgtor statt.  


Gäste sind herzlich willkommen.

Späte Ehrung für den Bauherren

20.09.2007
 

Der 1993 fertiggestellte Neubau von Herrn Dr. Pocher in Güstrow wurde jetzt von einer Jury als bester Neubau in der Güstrower Innenstadt prämiert. Das unter Federführung von Ivan Peter Chlumsky entstandene Gebäude ist auch heute noch richtungweisend.  





Wir gratulieren Herrn Dr. Pocher

Aus CPH wird GPK

09.09.2007
 

Aus CPH wird GPK.
Ab September 2007 heißt das Büro GPK Architekten GmbH.
Geschäftsführer sind:

  • Jürgen Großmann Dipl.-Ing Architekt
  • Werner Peters Dipl.-Ing Architekt BDA und Stadtplaner
  • Jens- Peter Kasbohm Dipl.-Ing Architekt